Verbo "ahnen" - conjugación alemana

Infinitivo: ahnen (ahnte|geahnt)

Verbo "ahnen"

Indikativ Präsens
ich ahne
du ahnst
er/sie/es ahnt
wir ahnen
ihr ahnt
sie ahnen

Indikativ Präteritum
ich ahnte
du ahntest
er/sie/es ahnte
wir ahnten
ihr ahntet
sie ahnten

Indikativ Perfekt
ich habe geahnt
du hast geahnt
er/sie/es hat geahnt
wir haben geahnt
ihr habt geahnt
sie haben geahnt

Indikativ Plusquamperfekt
ich hatte geahnt
du hattest geahnt
er/sie/es hatte geahnt
wir hatten geahnt
ihr hattet geahnt
sie hatten geahnt

Indikativ Futur I
ich werde ahnen
du wirst ahnen
er/sie/es wird ahnen
wir werden ahnen
ihr werdet ahnen
sie werden ahnen

Indikativ Futur II
ich werde geahnt haben
du wirst geahnt haben
er/sie/es wird geahnt haben
wir werden geahnt haben
ihr werdet geahnt haben
sie werden geahnt haben

Konjunktiv I Präsens
ich ahne
du ahnest
er/sie/es ahne
wir ahnen
ihr ahnet
sie ahnen

Konjunktiv I Perfekt
ich habe geahnt
du habest geahnt
er/sie/es habe geahnt
wir haben geahnt
ihr habet geahnt
sie haben geahnt

Konjunktiv I Futur I

Konjunktiv I Futur II

Konjunktiv II Präteritum
ich ahnte
du ahntest
er/sie/es ahnte
wir ahnten
ihr ahntet
sie ahnten

Konjunktiv II Plusquamperfekt
ich hätte geahnt
du hättest geahnt
er/sie/es hätte geahnt
wir hätten geahnt
ihr hättet geahnt
sie hätten geahnt

Konjunktiv II Futur I
ich würde ahnen
du würdest ahnen
er/sie/es würde ahnen
wir würden ahnen
ihr würdet ahnen
sie würden ahnen

Konjunktiv II Futur II
ich würde geahnt haben
du würdest geahnt haben
er/sie/es würde geahnt haben
wir würden geahnt haben
ihr würdet geahnt haben
sie würden geahnt haben

Imperativ
du ahne; ahn
ihr ahnt

Partizip Präsens
ahnend

Partizip Perfekt
geahnt

Sinónimos

Sinónimos (Alemán) para "ahnen":

Traducción (Español) para el verbo "ahnen"

Oraciones de ejemplo (Alemán) para "ahnen"

Wir ahnen den Verlust, den sein Tod für sein Land bedeutet.
Ich konnte nicht ahnen, dass Sie als Erster sprechen wollen.
Heute beginnt man wenigstens zu ahnen: das Gegenteil ist der Fall!
Aber die Wahlen wurden schon einmal abgesagt, und das läßt nichts Gutes ahnen.
Die Tendenzen der letzten Jahre bereiten uns große Sorge und lassen nichts Gutes für die Zukunft ahnen.
Dieses Mal konnte sich wirklich niemand herausreden, daß man nicht ahnen konnte, daß derartiges passiert.
Diese Situation läßt nichts Gutes ahnen in Ländern, die eine lange Reihe von autoritären Regimen durchlitten haben.
Während einige Frauen vielleicht wissen werden, daß sie als Prostituierte arbeiten sollen, ahnen es viele eben nicht.
Wie Kiesbye dieses durch Ahnen zementierte Landleben beschreibt, ist beklemmend und virtuos.
Zur Zeit wird die Ozonschicht so schnell ausgedünnt, daß wir die Folgen für die Zukunft nicht einmal ahnen können.
Noch weniger konnte ich ahnen, daß das Thema, der Inhalt dieses Berichts so nahtlos zu meinem Wechsel in den Europäischen Gerichtshof passen würde.
Jedoch konnte keiner von uns damals ahnen, daß sich die Situation schon kurze Zeit später derart verschlechtern würde.
Diese Bereitschaft, liebe Kolleginnen und Kollegen, ist häufig viel größer, als wir ahnen, und wir machen eine Fehler, wenn wir das nicht besser nutzen!
Auf jeden Fall unterstützen wir die Arbeitnehmer, die dafür kämpfen, daß diese Vorschläge, die für sie nichts Gutes ahnen lassen, nicht umgesetzt werden.
Es lässt nichts Gutes für die weitere Zusammenarbeit innerhalb der EU ahnen, wenn Macht wichtiger ist als intellektuelle Argumente.
Sie antworten mir nicht, aber sicherlich ahnen Sie es: Das kann nur die Videokassette mit der Aufzeichnung der Plenarsitzungen des Europäischen Parlaments sein.
Das moderne, leistungsorientierte Großbritannien verfügt im Gegensatz zu seinen Ahnen über eine interkulturelle Feinfühligkeit, und Ihre heutige Rede spiegelt das wider.
Wir ahnen, dass es da einen Bereich gibt, der anderen Bedingungen und Zwängen unterliegt als der voll und ganz im privaten Sektor angesiedelte Dienstleistungsmarkt.
Der dänische Ministerpräsident und der dänische EU-Botschafter verdienen Lob, weil sie die Verhandlungen fristgerecht zu Ende gebracht haben, aber das Ergebnis lässt eine Katastrophe ahnen.
Von seinem Aufenthalt in Mexiko brachte Pestemer den Comic-Roman Der Staub der Ahnen mit – und die Erkenntnis, dass sich eine Auslandsreise „auf jeden Fall lohnt“.